Zahlen und Fakten

 

Schomburg

Bevölkerung:

2559 Einwohner (Stand Dezember 2020)

davon weiblich: 1315 und männlich: 1244

Fläche:

13,38 km²

Höhe:

Schomburg liegt auf 550 Höhenmeter

Primisweiler liegt auf 545 Höhenmeter

Haslach liegt auf 539 Höhenmeter

 

 

 

2002 Dorfplatzgestaltung in Haslach und erneuert 2010 inklusive Brunnen

2003 Neugestaltung Dorfplatz in Primisweiler und erneuert in 2006

2015 Erschließung des Baugebietes Mittelseeweg

2018 Bauhofneubau mit Museumsmagazin

2019 Kindergartenneubau Primisweiler

 

Jahresrückblick 2020

 

Das Jahr 2020 wird sich weltweit in die Geschichtsbücher eintragen. Die Auswirkungen der Corona Pandemie sind für unsere Gesellschaft, für das Gesundheitswesen, für die Wirtschaft und für die Politik gravierend und zum heutigen Zeitpunkt nur schwer abschätzbar. Damit bleiben die Folgewirkungen der Corona Pandemie ein bestimmender Faktor für jeden Einzelnen von uns.

Das Virus hat sich innerhalb kürzester Zeit in der ganzen Welt verbreitet und legte das gesellschaftliche wie auch wirtschaftliche Leben teilweise lahm. In vielen Bereichen kam die Wirtschaft praktisch zum Erliegen.
Das gesellschaftliche und kulturelle Leben wie wir es normalerweise das ganze Jahr über gewohnt sind, fand praktisch von einem auf den anderen Tag nicht mehr statt.

Unvorstellbare Geldbeträge wurden im Rahmen von Hilfs- und Unterstützungspaketen in die Wirtschaft gepumpt um die erheblichen Umsatzeinbrüche und Totalausfälle abzufedern.

Die Sommermonate ließen uns glauben, wir hätten die schlimmste Phase überstanden und in der Wirtschaft wie auch im gesellschaftlichen Leben kehrte wieder Bewegung und Hoffnung ein. Mit Beginn der Herbst- und Wintermonate hat uns jedoch die zweite Infektionswelle mit voller Wucht erreicht.

Die Aussicht auf einen zeitnah zur Verfügung stehenden Impfstoff lässt uns aber zuversichtlich nach vorne blicken mit der Hoffnung, dass wir diese schwere Krise gemeinsam überwinden.

Leider mussten wir deshalb im abgelaufenen Jahr auf viele Veranstaltungen in unserer Ortschaft verzichten, was nicht nur für unsere Vereine einen erheblichen Verlust darstellt, sondern auch das gesellschaftliche Miteinander nahezu stillstehen lässt.

Das dörfliche Leben stand jedoch nicht vollkommen still und so darf ich einen kurzen Abriss aufzeigen, was sich abseits der Corona Pandemie ereignete.

 

Bevölkerungsstatistik

aktuelle Einwohnerzahl 2559      
davon   weiblich: 1315               männlich: 1244
Neubürger/Zuzug:         135      Wegzug: 109
Geburten:         24        
Sterbefälle:       18        
Hochzeiten:      11                               

Goldene Hochzeit:   8
Diamantene Hochzeit (60 J.):    2                     

Eiserne Hochzeit (65 J.):    0

Geburtstage:   
80. Geb.:  21

85. Geb.:  5                 
90. Geb. und älter:   13            

Das Feld der ältesten Bewohnerinnen darf Fr. Maria Rödl mit 96 J. anführen.
Unser ältester Bewohner, Herr Siegfried Schmid, durfte im Sommer seinen 101. Geburtstag feiern.


Die heilige Erstkommunion, welche ursprünglich im Mai vorgesehen war musste leider abgesagt werden, konnte dann aber zur Freude der Kommunionkinder und Eltern im September nachgeholt werden. Die in den letzten Jahren gemeinsam, abwechselnd in der Pfarrkirche in Haslach bzw. Primisweiler gefeierte Kommunion konnte in der Form leider nicht stattfinden und so musste diese wieder separat in Haslach und Primisweiler abgehalten werden.
In der Kirchengemeinde St. Clemens in Primisweiler waren es 9 und in der Kirchengemeinde St. Stephanus in Haslach 7 Kinder.
 

Kommunalpolitisch mussten auch einige Abläufe verändert und teilweise ganz neu installiert werden.

Der Besucherverkehr im Rathaus wurde phasenweise nahezu eingestellt bzw. nur nach vorheriger Terminabsprache durchgeführt. Die Mitarbeiter waren teilweise im Schichtbetrieb tätig, um so die Kontakte untereinander möglichst gering zu halten.
Eine Mitarbeiterin unterstützt seit Herbst das Gesundheitsamt bei der Kontaktnachverfolgung.

Auch die Gremienarbeit war nicht mehr in dem gewohnten Umfang und Format durchführbar. Die Ortschaftsratsitzungen wurden zur Einhaltung und Umsetzung der entspr. Hygienekonzepte in der Turnhalle Primisweiler abgehalten. Gemeinderatsitzungen wurden teilweise sogar als Videokonferenzen durchgeführt.
Die Anzahl der Sitzungen wurde zwar reduziert, diese jedoch ganz einzustellen war aufgrund vorzunehmender Beschlüsse und Entscheidungen nicht möglich.
Im letzten Jahr hat sich der Ortschaftsrat in 6Sitzungen mit 31Tagesordnungspunkten auseinandergesetzt, und rund 11Stunden getagt.

Speziell im abgelaufenen Jahr hat sich das gute Betriebsklima und die gute Zusammenarbeit des Gremiums gezeigt, konnten doch trotz erschwerter Kommunikations- und Diskussionsbedingungen wichtige Beschlüsse und Entscheidungen auf den Weg gebracht werden.

Ich darf mich beim Ortschaftsrat für das gute Miteinander und Engagement ganz herzlich bedanken. Die neuen Mitglieder haben sich hervorragend integriert und eingebracht und die Gremienarbeit wird zum Wohle der Ortschaft gelebt.

Aktuell arbeiten wir an der Erstellung einer neuen Internetseite für die Ortschaft Schomburg und wir hoffen, dass wir diese bald freischalten können.
Wir werden sie über die Freischaltung zu ggb. Zeit informieren.

Obwohl die städtische Finanzsituation aufgrund der Corona Pandemie und der daraus resultierenden wirtschaftlichen Gesamtsituation sehr angespannt ist, konnte und wurde die Bau- und Sanierungstätigkeit nicht gänzlich eingestellt.

Diverse Projekte – sowohl in der Stadt wie auch in unserer Ortschaft - befinden sich in unterschiedlichen Entwicklungsstadien. Das ein oder andere ist abgeschlossen bzw. steht kurz vor dem Abschluss, wiederum andere sind am Beginn der Bauphase oder noch in der Planung.

In der Stadt konnten so z.B. die Sanierung des Rupert Ness Gymnasiums und die Sanierung des Freibads Stefanshöhe abgeschlossen und für den Betrieb wieder freigegeben werden. An der Realschule ist die Sanierung und Erweiterung in vollem Gange. Die Elektrifizierung der Eisenbahn, Bau der neuen Brücken und Umbau des Bahnhofs ist soweit auch umgesetzt.
Das große ERBA-Gelände nimmt im Zuge der Landesgartenschau 2024 immer mehr Konturen und Struktur an und das riesige Erschließungsgebiet incl. dem angrenzenden Auwiesengebiet wird immer deutlicher.

Aber auch in unserer Ortschaft sind diverse Aktivitäten am Laufen.

Das Baugebiet „Mittelseeweg“ in Primisweiler ist mittlerweile fertiggestellt und die Bewohner haben sich eingelebt.
In unmittelbarer Nachbarschaft erschließt sich aber bereits das nächste Wohnquartier.
Mit der landwirtschaftlichen Hofstelle „Winkelmüller“ konnte die Kommune eine Fläche mit ca. 5.000 qm erwerben, welche zu Wohnbebauung genutzt werden soll.
Der Ortschaftsrat hat sich dafür stark gemacht und eingesetzt, dass im Zuge der Neuentwicklung das landwirtschaftliche Gebäude und die Hofstelle in seiner äußeren Form und Sprache und somit der Charakter des Gebäudes erhalten bleibt und in die Bebauung integriert werden soll.
In einer öffentlichen Ausschreibung wurden Investoren gesucht, welche diese Vorgabe umsetzen.
Der Ortschaftsrat hat sich dann für ein eingereichtes Gesamtkonzept entschieden und die Vergabe an einen entsprechenden Investor beschlossen.
Die Bebauung des Randgürtels ist mit Ein- und Doppelhäusern geplant.

Das „Eichele Areal“ ist zwischenzeitlich veräußert worden. Im hinteren Bereich wurde eine Baufläche für eine Wohnbebauung abgetrennt und verkauft. Die vordere Baufläche konnte an einen Investor verkauft werden, welcher hier ein Mehrfamilienhaus mit 6-8 Senioren– und behindertengerechten Wohneinheiten errichten wird. Der Abriss des Gebäudes ist für die erste Jahreshälfte vorgesehen.

Für das Gelände des alten Kindergartens laufen aktuell ebenfalls Ausschreibungen für eine Wohnbebauung. Der Ortschafts- und Gemeinderat hat sich dafür ausgesprochen, dass in diesem Bereich ein 4-5 stöckiger Geschosswohnungsbau umgesetzt werden könnte.

In Haslach sind die Weichen für ein weiteres Wohngebiet in unserer Ortschaft ja auch bereits gestellt und die Erstellung des Bebauungsplans ist aktuell in Bearbeitung.
Ziel ist es, das Bebauungsplanverfahren in diesem Jahr abzuschließen, so dass wir dann im Folgejahr mit den Erschließungsarbeiten beginnen können.

Große Freude bereitete uns die Fertigstellung des neuen Kindergartens in Primisweiler. Termingerecht konnte der Umzug in das neue Gebäude im April vorgenommen werden. Leider jedoch nicht wie geplant mit großem Hallali und einem Tag der offenen Tür für die interessierte Bevölkerung, sondern in der Phase der ersten Kindergartenschließung musste der Um- und Einzug vollzogen werden. Mit Beendigung des ersten Lockdowns konnte dann der Betrieb in dem neuen Gebäude starten. Das Gebäude findet bei allen Beteiligten riesen Anklang und wir hoffen und sind zuversichtlich, dass wir das Gebäude noch gebührend einweihen und vorstellen können.

Der Ausbau incl. Radweg und Sanierung der Landstraße L333 im Bereich Primisweiler – Pflegelberg rückt immer näher. Vom Regierungspräsidium Tübingen liegt zwischenzeitlich die Baugenehmigung, der sogenannte „rote Punkt“ vor und die ersten Vorarbeiten, Baumaßnahmen sind bereits für Ende Winter/Anfang Frühjahr geplant.

Im Bereich Straßensanierung wurde an einem Streckenabschnitt zwischen Rhein und Mittenweiler auf einer Länge von ca. 350 m der Fahrbahnbelag abgefräst und eine neue Tragschicht aufgebracht.
Ein Dank geht hier an Herrn Manfred Sturm vom Tiefbauamt, welcher mit uns dbzgl. immer die notwendigen Maßnahmen abstimmt und koordiniert.

Die Kreisstraße von der Dorfmitte in Haslach bis runter in die Hagmühle wurde ebenfalls saniert und mit einem neuen Teerbelag versehen.

Die von unserem Bauhof an verschiedenen Stellen im Ortsgebiet angelegten „Blumenwiesen“ kamen diesen Sommer des erste Mal zur Geltung und haben unseren Bienen sicherlich viel Freude bereitet.
Im Rahmen der Aktion „Volksbaum“ der Volksbank Allgäu-Oberschwaben eG wurden von unserem Bauhof auch wieder neue Bäume im Ortsgebiet gepflanzt.

Bei dem Thema „öffentlicher Personen Nahverkehr“ sind wir leider noch nicht dort angekommen wo wir hinwollen. In dem neu gegründeten „Arbeitskreis Mobilität“ mit Vertretern aus der Verwaltung, Gemeinde- und Ortschafstrat konnten zwar diverse Schwerpunkte und Probleme aufgegriffen und thematisiert werden, im Ergebnis hat dies jedoch bisher nur bedingt zu spürbaren Verbesserungen geführt. Die Komplexität dieses Themas wurde aber in den Versammlungen und Gesprächen deutlich.
Wir werden dieses Thema jedoch nicht aus den Augen verlieren und uns weiterhin für eine Verbesserung einsetzen.

Unsere Kindergärten in Haslach und Primisweiler sowie die Grundschule haben ein sehr intensives und verantwortungsvolles Jahr hinter sich.
Trotz teilweiser Schließungen der Einrichtungen wurde ein Notbetrieb und entspr. Betreuung vorgehalten und während des „normalen“ Betriebes musste ein strenges Hygienekonzept umgesetzt werden. Dank der guten Organisation und Umsetzung in der Praxis, sind unsere Einrichtungen für die jüngsten in unserer Ortschaft daher relativ unbeschadet durch das vergangene Jahr gekommen.

Hier mein herzlicher Dank an die Leiterinnen Frau Dornhege in Haslach und Frau Heiling in Primisweiler zusammen mit dem gesamten Kindergartenteam sowie Rektorin Frau Wagner mit Lehrerkollegium von der Grundschule Schomburg für die Arbeit zum Wohle unserer Kinder.

Im Kindergarten in Haslach werden akt. zwei altersgemischte Gruppen mit insg. 26 Kinder (ab 2 Jahren) betreut.
Der Kindergarten in Primisweiler ist viergruppig. In drei altersgemischten Gruppen und einer Krippe werden insg. 75 Kinder – incl. vier integrative Kinder – betreut.

Der Kindergarten Primisweiler bzw. das Familienzentrum ließen sich es auch nicht nehmen, trotz der erschwerten Bedingungen das Schomburger Ferienprogramm mit insg. 24 Projekten und Angeboten und 263 Teilnehmerplätzen für Kinder zwischen 4-14 Jahren kurzfr. zu organisieren und durchzuführen.
Ein Dankeschön an alle beteiligten freiwilligen Helfer/innen, Firmen und Vereine für das tolle Angebot und die Bereitschaft, das Ferienangebot zu unterstützen.

Unsere Grundschule besuchen aktuell 100 Schülerinnen und Schüler. die 1., 2. und 3. Klasse sind einzügig, die 4. Klasse ist zweizügig. 27 Erstklässler durften nach den Sommerferien die Einschulung feiern.

„Unsere Läden“ der Dorfladen-Genossenschaft haben sich gerade im letzten Jahr einmal mehr als sehr bedeutende und für die Dorfbewohner nicht mehr wegzudenkende Einrichtungen erwiesen. Gleich zu Beginn des ersten Lockdowns wurden Lieferdienste durch freiwillige Helfer organisiert. Durch Ordner wurden die Kundenströme entspr. organisiert und kontrolliert und so konnte die Nahversorgung immer aufrechterhalten werden.
Den Vorständen der Genossenschaft und den vielen ehrenamtlichen Helfern sage ich Danke für euer Tun und Machen.

Ein Dank gebührt auch unseren Orts- und Heimatpflegern, Wolfgang Ahr und Dieter Horn sowie unseren Kreisverkehrspflegerinnen und- pfleger Caroline Hößle, Jasmin Haußmann, Fritz Albicker, Susi und Gerhard Schreibmüller, Angelika und Dieter Heilemann sowie Renate und Thomas Stephan für ihre ehrenamtliche Tätigkeit.

Die Freiwillige Feuerwehr Abt. Schomburg unter Kommandant Bernd Steigenberger musste im vergangenen Jahr zu 31 Einsätzen ausrücken.
Die Wehr hat derzeit eine Gesamtstärke von 32 Feuerwehrkammeraden u. Kammeradinnen;  31 Männer, 1 Frau.
Speziell bei dem Brand „Stauber“ in Primisweiler stellte die Wehr ihre ganze Schlagkraft und ihr Können unter Beweis, galt es doch auf engstem Raum die umliegenden Gebäude vor dem Feuer zu schützen.
Für das große ehrenamtliche Engagement und die vielen geleisteten Stunden zum Wohle und Schutz unserer Bevölkerung ein großes Dankeschön.

Das Vereinsleben ist eigentlich der Pulsschlag einer jeden Gemeinde und Ortschaft und macht das soziale und gesellschaftliche Zusammenleben lebenswert und lebendig.

Im vergangenen Jahr mussten wir aber erfahren wie einsam, still und leise unser täglicher Alltag doch ist, ohne die vielen Angebote und Veranstaltungen unserer Vereine und Gruppierungen.

Zu Beginn des Jahres schien alles seinen gewohnten Lauf zu nehmen. Der Theaterverein Primisweiler brachte das Stück „ein verrücktes Seniorenhaus“ zur Aufführung. Die Narrenzunft „Hatternweible“ veranstalteten die Dorffasnet mit dem Narrenbaumstellen und dem großen Umzug in Haslach und der SV Primisweiler organisierte den Kinderball in der Turnhalle Primisweiler.
Die Landjugend Primisweiler brannte noch den Funken bzw. das „Frühlingsfeuer ab.

Doch mit dem Ende der Fasnetszeit wurde unser gesellschaftliches Leben ausgebremst und viele Veranstaltungen und der Sportbetrieb mussten ausfallen bzw. eingestellt werden. Sportstätten, Probelokale, öffentliche Plätze wurden geschlossen und so wurde das öffentliche Leben praktisch auf Null zurückgefahren.

Mit Beginn der Sommermonate kehrte dann wieder etwas Bewegung in unser Alltagsleben ein. Der Sportbetrieb konnte unter strengen Hygienevorschriften wieder aufgenommen und das Sportangebot größtenteils wieder abgehalten werden.
Die Musikkapellen nahmen den Probebetrieb wieder auf, wenngleich sie diesen aufgrund der Abstandsregeln in die Turnhallen verlegen mussten.
Einzelne Vereine holten auch ihre im Frühjahr abgesagten Mitgliederversammlungen nach.

Die Musikkapelle Primisweiler veranstaltete unter strengen Vorgaben und entspr. Hygienekonzept im August sogar einen Dämmerschoppen auf dem Dorfplatz und die Bevölkerung war dankbar für diese willkommene Ablenkung in dieser besonderen Zeit.

Bis auf ganz wenige Ausnahmen musste jedoch der ansonsten gut gefüllte Veranstaltungskalender, mit zahlreichen Terminen, Versammlungen und Feierlichkeiten ausfallen.
Insgesamt wurden wir so im abgelaufenen Jahr alle auf eine harte Probe gestellt.

Ich darf mich daher an dieser Stelle bei allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, Vereinen, Gruppierungen und Gewerbetreibenden für das Engagement in dieser schwierigen Phase bedanken und gleichzeitig die Bitte aussprechen, unterstützen sie weiterhin unsere Vereine, Gewerbetreibenden, Gastronomie u. Einzelhändler, dass wir gestärkt aus dieser Zeit zurückkommen und voller Zuversicht in das Jahr 2021 blicken können.

Ein Dank geht auch an die Stadtverwaltung Wangen sowie Herrn Oberbürgermeister Lang.

Ein weiterer Dank gilt den Mitarbeiterinnen der Ortsverwaltung, Bauhof, Hausmeistern, Reinigungskräften, Amtsbotin, welche alle zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger unserer Ortschaft tätig sind.

Im Namen des Ortschaftsrates und der Ortsverwaltung wünsche ich Ihnen allen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2021 und bleiben sie gesund.

 

Ortsvorsteher Roland Gaus